Sonntag, 8. Dezember 2013
Der Befriedigung einen Klick entfernt
vangogh007, 23:10h
Ich frage mich immer wieder aufs Neue, warum ich jeden Tag den Internet Browser Google Chrome öffne und dann den Namen einer mit unzähligen Pornovideos angereicherten Website eingebe und daraufhin meine sexuellen Fantasien befriedige.
Wieso erliege ich jeden Tag aufs Neue dem unbändigen Verlangen meines Körpers, meine grössten sexuellen Fantasien zu befriedigen und danach zu masturbieren?
Um zu veranschaulichen, dass die vorwiegende Mehrheit solcher Schmuddelfilmchen, welche sich auf unzähligen Internetdomains finden lassen und dort in x-beliebige Kategorien eingeteilt sind, weder filmische Meisterwerke noch für besonders anspruchsvolle Zuschauer gedacht sind, werde ich den Handlungsablauf eines besagten Videos analysieren.
Der Handlungsablauf ist meist sehr monoton, vorhersehbar und repititiv gehalten.
Die Macher der Pornovideos verlassen sich auf das Element der Wiederholung, wie ich nun zeigen werde;
Meist beginnt die filmisch anspruchslose Kost damit, dass die weibliche Darstellerin ihre männlichen, meist muskelbepackten Gegenspieler oral befriedigt.
Dies dauert ca. fünf Minuten, danach wird dem Macho diese Aufgabe zuteil oder es folgt Analsex.
Daraufhin folgend bekommt man meist den Geschlechtsverkehr in der Missionarstellung zu sehen oder die weibliche Darstellerin darf zum Schluss des Videos den Samen ihres Partners runterschlucken.
Was einem auch immer wieder beim Betrachten dieser Art von Videos auffällt, ist, dass die jeweiligen Sexualakte, die die Darsteller ausüben, vom Kameramann aus allen erdenklichen Winkeln gefilmt werden.
Dies dient allem Anschein nach dazu, dem Zuschauer so viele Eindrücke wie möglich vom Geschehenen zu machen. Die sehr genau gefilmten Ereignisse ermöglichen es dem Zuschauer, einen sehr detaillierten Eindruck davon zu bekommen, wie die Hauptdarstellerin aussieht.
Meist ist sie ja der Auslöser, warum Menschen wie du und ich diese Videos anklicken.
Worin liegt der Reiz, sich solche Videos täglich anzusehen, so wie ich es tue?
Ich glaube die Ursache liegt in der Libido des Menschen. Dieser hat von grundauf ein Verlangen nach Nacktheit, um genauer zu sein, nach Geschlechtsverkehr.
Diese Vermutung bestätigt sich, wenn man sich bewusst wird, das mehr als 40% aller Internetseiten pornographischen Ursprungs sind
Dies ist definitiv kein Zufall, denn es ist für mich und wahrscheinlich für Millionen anderer Männer und Jugendlicher dort draussen ein wahrer Segen, dass sie einen Klick entfernt sind von der ihrer sexuellen Fantasien.
Wieso erliege ich jeden Tag aufs Neue dem unbändigen Verlangen meines Körpers, meine grössten sexuellen Fantasien zu befriedigen und danach zu masturbieren?
Um zu veranschaulichen, dass die vorwiegende Mehrheit solcher Schmuddelfilmchen, welche sich auf unzähligen Internetdomains finden lassen und dort in x-beliebige Kategorien eingeteilt sind, weder filmische Meisterwerke noch für besonders anspruchsvolle Zuschauer gedacht sind, werde ich den Handlungsablauf eines besagten Videos analysieren.
Der Handlungsablauf ist meist sehr monoton, vorhersehbar und repititiv gehalten.
Die Macher der Pornovideos verlassen sich auf das Element der Wiederholung, wie ich nun zeigen werde;
Meist beginnt die filmisch anspruchslose Kost damit, dass die weibliche Darstellerin ihre männlichen, meist muskelbepackten Gegenspieler oral befriedigt.
Dies dauert ca. fünf Minuten, danach wird dem Macho diese Aufgabe zuteil oder es folgt Analsex.
Daraufhin folgend bekommt man meist den Geschlechtsverkehr in der Missionarstellung zu sehen oder die weibliche Darstellerin darf zum Schluss des Videos den Samen ihres Partners runterschlucken.
Was einem auch immer wieder beim Betrachten dieser Art von Videos auffällt, ist, dass die jeweiligen Sexualakte, die die Darsteller ausüben, vom Kameramann aus allen erdenklichen Winkeln gefilmt werden.
Dies dient allem Anschein nach dazu, dem Zuschauer so viele Eindrücke wie möglich vom Geschehenen zu machen. Die sehr genau gefilmten Ereignisse ermöglichen es dem Zuschauer, einen sehr detaillierten Eindruck davon zu bekommen, wie die Hauptdarstellerin aussieht.
Meist ist sie ja der Auslöser, warum Menschen wie du und ich diese Videos anklicken.
Worin liegt der Reiz, sich solche Videos täglich anzusehen, so wie ich es tue?
Ich glaube die Ursache liegt in der Libido des Menschen. Dieser hat von grundauf ein Verlangen nach Nacktheit, um genauer zu sein, nach Geschlechtsverkehr.
Diese Vermutung bestätigt sich, wenn man sich bewusst wird, das mehr als 40% aller Internetseiten pornographischen Ursprungs sind
Dies ist definitiv kein Zufall, denn es ist für mich und wahrscheinlich für Millionen anderer Männer und Jugendlicher dort draussen ein wahrer Segen, dass sie einen Klick entfernt sind von der ihrer sexuellen Fantasien.
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